Geothermie - umweltschonende Energie

Die Geothermie gehört zu den sogenannten regenerativen Energien. Bei geothermischen Anlagen findet weder eine Verbrennung noch eine Gasemission (CO2, NOx) statt. Damit trägt jede Anlage zur Verminderung des Treibhauseffekts bei. Zudem müssen keine gefährlichen Substanzen transportiert oder gelagert werden. Bei geothermischen Anlagen, die in großen Tiefen das Wärmepotential anzapfen, wird das geförderte Wasser wieder in den Untergrund gepumpt, dadurch bleiben keine durch Wasser mitgeführten Substanzen an der Oberfläche. Erdwärme braucht keine Speicher, die Erde ist der Speicher. Erdwärme braucht kaum Platz. Der Landverbrauch liegt bei nur ca. 1/10 des Bedarfs für andere erneuerbare Energien.

Als einzige CO2-freie Energiequelle steht Erdwärme jederzeit zur Verfügung, unabhängig von saisonalen, klimatischen, und tageszeitlichen Einflüssen.

Schadstoffemissionen in Tonnen beim Einsatz von Öl bzw. Gas als Primärenergie:

 

 

Schadstoffemmissionen im Vergleich Geothermie - Heizöl

 

 

Schadstoffemmissionen im Vergleich Geothermie - Gas